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Mentale Gesundheit am Arbeitsplatz: Warum ist sie wichtig und wie kann man sie fördern?

Mai 16, 2022 - 17 lesezeit

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Was ist mentale Gesundheit?

Arbeitsbezogene Risikofaktoren, die der mentalen Gesundheit schaden können

Wie wirken sich mentale Gesundheitsprobleme auf meine Arbeit aus?

Methoden zur Förderung der mentalen Gesundheit am Arbeitsplatz

Warum sollten sich Unternehmen um die mentale Gesundheit Gedanken machen?

Neudefinition des Begriffs „mentale Gesundheit am Arbeitsplatz“

Mentale Gesundheit am Arbeitsplatz hat derzeit für alle oberste Priorität. Zwar hat sich bereits viel im Verständnis bezüglicher mentaler Gesundheit verändert und es ist inzwischen bekannt, wie weit verbreitet mentale Probleme am Arbeitsplatz sind, trotzdem sollten wir zunächst einen Blick auf die Grundlagen werfen. 

Denn die Förderung der mentalen Gesundheit am Arbeitsplatz ist längst kein “Nice-to-have” mehr, sondern eine Notwendigkeit. 

Es wäre nachlässig von Unternehmen zu unterschätzen, wie wichtig Gespräche über mentale Gesundheit am Arbeitsplatz sind. Der erste Schritt ist hierbei die Entwicklung von Programmen zur mentalen Stärkung, die den Angestellten zur vollen Entfaltung ihres Potentials verhelfen. 

Gleichermaßen können Mitarbeitende auch ihre Arbeitgeber dazu ermutigen, mentale Gesundheitsprogramme am Arbeitsplatz anzubieten.

Es ist kein Geheimnis, dass arbeitsbezogene Risikofaktoren eine negative Auswirkung auf die mentale Gesundheit haben können. Doch bevor wir uns näher mit Empfehlungen für den Arbeitsplatz zur Eliminierung dieser Faktoren befassen, wollen wir die genaue Bedeutung von mentaler Gesundheit untersuchen. 

Hierfür sehen wir uns auch zwei Beispiele an, wie Unternehmen seit der Umsetzung von Richtlinien zur mentalen Gesundheit die Mitarbeiterleistung verbessern konnten.

 

Was ist mentale Gesundheit?

Mentale Gesundheit ist ein Zustand des Wohlbefindens, in dem eine Person die täglichen Stressfaktoren bewältigen, produktiv arbeiten, ihr volles Potential entfalten und einen Beitrag in ihrem Umfeld leisten kann.

Mentale Gesundheit bildet zusammen mit körperlicher Gesundheit und sozialem Wohlergehen eine wesentliche Komponente der ganzheitlichen Gesundheit. 

In diesem Zusammenhang muss auch unbedingt darauf hingewiesen werden, dass mentale Gesundheit mehr ist, als nur “keine mentale Krankheit zu haben.” Sie können mental beeinträchtigt sein, ohne an einer Krankheit zu leiden und vice versa kann Ihre mentale Gesundheit gut sein, obwohl Sie eine mentale Krankheit haben. 

Wir sind der Ansicht, dass es sich bei mentaler Gesundheit und menschlicher Leistung nicht um zwei Ziele handelt, die separat verfolgt werden sollten, sondern dass sie vielmehr zwei Seiten derselben Medaille sind. In Kombination sind sie das, was Menschen erfolgreich macht. 

Die Beziehung zwischen Körper und Geist ist eine wesentliche Komponente der mentalen Gesundheit. Zusammen bilden sie unser inneres Gleichgewicht.

In der heutigen Welt muss die mentale Gesundheit der Belegschaftoberste Priorität für Unternehmen haben, die leistungsstarke Mitarbeitende einstellen wollen.

Die  fünf Eckpunkte mentaler Gesundheit sind zusammengefasst: 

  • Mentale Gesundheit ist mehr, als keine mentale Krankheit aufzuweisen
  • Physische Gesundheit ist ohne mentale Gesundheit nicht möglich
  • Mentale Gesundheit hilft bei der Bewältigung von Stress
  • Menschliche Leistung und mentale Gesundheit gehen Hand in Hand 
  • Mentale Gesundheit am Arbeitsplatz muss oberste Priorität haben

 

Wie wichtig es ist, über mentale Gesundheit zu sprechen

Die Tage, an denen nicht über mentale Gesundheit gesprochen wurde, gehören der Vergangenheit an. Oder zumindest sollten sie das. Positive mentale Gesundheit ist wichtig, denn sie ermöglicht uns die Bewältigung von (auch positiven) Herausforderungen sowie von Rückschlägen in unserem Leben – sowohl am Arbeitsplatz als auch zuhause.

Wenn wir eine gute mentale Gesundheit aufweisen, sind wir dazu fähig, unsere Emotionen zu erkennen, auszudrücken und zu regulieren. Dies ermöglicht es uns wiederum, Empathie für andere zu empfinden und verschafft uns grundlegende kognitive und soziale Fertigkeiten. 

Darüber hinaus hilft uns eine positive mentale Gesundheit am Arbeitsplatz mit sich verändernden Rollen sowie Verantwortlichkeiten umzugehen. Und ganz zu schweigen von schwierigen Herausforderungen. Sie hilftuns, in unserer Funktion aufzublühen, mit Stress umzugehen und unsere Belastbarkeit zu steigern. Letztendlich ermöglicht sie uns, unser volles Potential auszuschöpfen.

 

Arbeitsbezogene Risikofaktoren, die der mentalen Gesundheit schaden können

Die mentale Gesundheit von Mitarbeitenden kann am Arbeitsplatz negativ beeinflusst werden durch:

Unzureichende Gesundheits- und Sicherheitsrichtlinien

Die Gesundheits- und Sicherheitsrichtlinien für den Arbeitsplatz sollen das Wohlergehen von Mitarbeitenden, Besuchern und Kunden schützen. Sie schützen auch die Arbeitgeber. 

Eine allgemeine Richtlinie kann beispielsweise die Aufklärung der Mitarbeitenden über alltägliche Gesundheitsprobleme umfassen oder eine Verpflichtung für sichere Arbeitsbedingungen demonstrieren. Arbeiten Mitarbeitende mit gefährlichen Materialien oder schlecht gewarteter Ausrüstung? Ist der Arbeitsplatz zu eng, schlecht beleuchtet, mangelhaft entlüftet oder unhygienisch? Kommt es häufig zu Unfällen am Arbeitsplatz? Blieben sicherheitsbezogene Beschwerden oder Bedenken von Angestellten unbeantwortet? 

Arbeitsplätze mit mangelhaften Gesundheits- und Sicherheitsrichtlinien können die mentale Gesundheit der Mitarbeitenden beeinträchtigen, zu Personalverlust führen, ein Strafverfolgungsrisiko bedeuten und die Rentabilität reduzieren.

Mangelhaftes Kommunikationsmanagement

Ein freundliches und engagiertes Kommunikationsmanagement ist das Kennzeichen einer guten Beziehung zwischen Geschäftsleitung und Mitarbeitenden. 

Im Gegensatz dazu stellen ungenügende Kommunikations- und Managementmethoden eine Belastung für die Beziehung dar und führen zu schlechter mentaler Gesundheit sowie Stress am Arbeitsplatz.

Mangelnde Unterstützung von Mitarbeitenden

Manager, die nicht dazu beitragen, Hindernisse aus dem Weg zu räumen oder Ressourcen zu teilen, tragen dazu bei, dass sich Mitarbeitende überfordertund unmotiviert fühlen. Anstatt also von Mitarbeitenden zu erwarten, dass sie Aufgaben eigenständig lösen, die ihnen nicht ganz klar sind, sollten Manager demonstrieren, wie diese Arbeiten durchgeführt werden und für Fragen zur Verfügung stehen.

Hoher Leistungsdruck

Die Erwartungen an Mitarbeitende, ständig auf Spitzenniveau Leistungen zu erbringen, setzt sie unter unangemessenen Druck. Dieser führt zu einer Erhöhung der Arbeitslast, längeren Arbeitszeiten, extra Stress und emotionaler Erschöpfung.

Wie wirken sich mentale Gesundheitsprobleme auf meine Arbeit aus?

Wenn Sie sich mental und emotional gut fühlen, gehen Sie mit einer guten mentalen Gesundheit an Ihre Arbeit heran. Sie sind anpassbar, flexibel und belastbar. Sie können Herausforderungen handhaben. Sie leisten gute Beiträge in ihrem Team und entfalten sich in Ihrem persönlichen und Berufsleben. 

Wenn Sie aber mit mangelnder mentaler Gesundheit am Arbeitsplatz zu kämpfen haben, auch wenn dies nicht extrem ist, wirkt sich das in vieler Weise negativ auf Ihre Arbeit aus.

Hier finden Sie fünf Folgen schlechter mentaler Gesundheit am Arbeitsplatz:

  1. Produktivität und berufliche Leistung. Hohe Leistung ist mentale Stärke in Aktion. Wenn wir uns nicht wohl fühlen, ist es schwierig, Fertigkeiten für ein Verhalten abzurufen, das die Kreativität und Belastbarkeit fördert. Ohne diese Fertigkeiten haben wir wiederum nicht die psychologischen Ressourcen, um gute Leistung in unserer Arbeit zu erzielen.
  2. Engagement für die eigene Arbeit. Schlechte mentale Gesundheit führt zu Demotivation und mangelndem Fokus. Wenn wir mentale Gesundheitsprobleme haben, sind unsere Gedanken ständig auf Wanderschaft oder auf unsere Probleme fixiert, was die Regulierung unseres Denkens und unserer Emotionen schwierig macht.
  3. Physische Leistungsfähigkeit und tägliches Funktionieren. Von sozialer Angst bis hin zur Reduktion der kognitiven Leistung und des Arbeitsgedächtnisses, beeinträchtigt eine mangelnde mentale Gesundheit Ihr tägliches Leben sowie Ihre physische Leistungsfähigkeit in hohem Maße. Sie fühlen sich erschöpft.
  4. Kommunikation. Es ist schwierig, gut zu kommunizieren, wenn wir uns emotional nicht wohl fühlen. Schlechte mentale Gesundheit kann dazu führen, dass wir Kollegen fehlinterpretieren oder zu Überreaktionen neigen. Es kann leicht den Anschein erwecken, dass Sie einenpassiv-aggressiven Ton anschlagen würden, ein schlechter Zuhörer wären odereine negative Einstellung hätten.
  5. Schwache Entscheidungsfindung. Eine schlechte mentale Gesundheit kann zu mangelnder Impulskontrolle, ungesunden Gedanken und schwacher Entscheidungsfindung führen. Letztere kann wiederum dazu führen, dass wir Meetings verpassen, zu spät kommen, Verpflichtungen nicht nachkommen oder Unternehmensrichtlinien nicht einhalten.

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Methoden zur Förderung der mentalen Gesundheit am Arbeitsplatz

Wenn es um die Förderung des Wohlbefindens am Arbeitsplatz geht, ist es ausschlaggebend, proaktive Optionen zu schaffen, die Menschen dabei helfen, ihre mentale Gesundheit von Tag zu Tag zu verbessern und aufrechtzuerhalten. Auf diese Weise wird Mitarbeitenden Entfaltung ermöglicht. Im folgenden Abschnitt erläutern wir einige proaktive Optionen zur Förderung des mentalen Wohlbefindens am Arbeitsplatz, die Sie sowohl als Arbeitgeber als auch als Mitarbeitender ergreifen können.

Als Arbeitgeber:

Als wichtigste Maßnahme kann ein Arbeitgeber Ressourcen für die mentale Gesundheit der gesamten Belegschaft sowie  für Personen anbieten, die medizinische Hilfe benötigen.

Es ist sehr wichtig, psychologische Unterstützung für Mitarbeitende mit mentaler Krankheit zugänglich zu machen. Die Mehrheit der Arbeitskräfte benötigt jedoch keine medizinische  Versorgung – sie benötigt mentale Gesundheitsförderung.

In schwierigen Zeiten benötigen Mitarbeitende häufig Hilfe bei der Entwicklung von Bewältigungskompetenzen, beim Stressmanagement sowie dem Aufbau von Belastbarkeit. Die Stärkung ihrer insgesamten mentalen Fitness ist wichtig, damit sie sowohl glückliche Menschen als auch produktive Mitwirkende in Ihrem Team sind.

Untenstehend finden Sie vier Strategien, die Arbeitgeber zur Förderungen des mentalen Wohlergehens am Arbeitsplatz einsetzen können:

  1. Employee Assistance Pogram (EAP, Programm zur Mitarbeiterberatung). Ein EAP ist ein Programm am Arbeitsplatz, das Mitarbeitenden herkömmlicherweise bei persönlichen oder arbeitsbezogenen Problemen, die ihre berufliche Leistung oder ihr Wohlergehen beeinträchtigen können, Unterstützung bietet.

Ein EAP wird Mitarbeitenden kostenfrei zur Verfügung gestellt und kann bei Problemen wie Beziehungsschwierigkeiten, traumatischen Ereignissen (z. B. Gewalt am Arbeitsplatz), rechtlichen Schwierigkeiten, Fragen des Wohlbefindens und einem breiten Spektrum sonstiger negativer Einflüsse helfen.

Mitarbeitende können die Beratungsleistungen häufig online, telefonisch, per Video, E-Mail oder persönlich in Anspruch nehmen.

  1. Orte zur Entspannung. Spezielle Ruheräume für Entspannungsaktivitäten geben Mitarbeitenden die Möglichkeit, sich in Mittagspausen zu erholen und Stress abzubauen. Es ist gleichermaßen wichtig, das Einlegen von Pausen und die Nutzung dieser Räume in der Unternehmenskultur zu verankern. Teamleader und Manager können hierbei den Ton angeben.
  1. Tools zur Selbstbewertung der mentalen Gesundheit allen Mitarbeitenden zur Verfügung stellen. Selbstbewertungstools stellen Fragebögen und Werkzeuge zur Verfügung, um mentale Gesundheitsbelange zu bewerten.

Diese Tools stellen keine Diagnose, sondern helfen vielmehr herauszufinden, ob eine weitere Bewertung oder Ressourcen für den Mitarbeitenden hilfreich wären.

Beispiele für Tools:

  • Quiz zur Bemessung der mentalen Gesundheit
  • Checkliste zur Stimmungsbewertung
  • Quiz zur Work-Life-Balance
  • Fragebogen zur Bewertung der aktuellen Situation
  • Online alcohol and drug help center 
  • Online mental health check-up
  1. Kostenlose oder bezuschusste Coaches für mentales Wohlergehen. Coaching-Services von zertifizierten Coaches, um Mitarbeitende bei der Bewältigung von Schwierigkeiten und der Stärkung ihrer mentalen Fitness zu helfen.

Als Mitarbeitender:

Zur Förderung des mentalen Wohlbefindens am Arbeitsplatz sollten Mitarbeitende Arbeitgeber dazu anregen, Stressmanagement-Schulung und Programme für mentale Gesundheit anzubieten, die auf ihre Anforderungen und Interessen abgestimmt sind. 

Als Mitarbeitender sollten man auch wissen, wie man im Bedarfsfall eine mentale Pause von der Arbeit einlegen kann. 

Außerdem finden Sie hier sechs Strategien, die Mitarbeitende zur Förderungen des mentalen Wohlbefindens am Arbeitsplatz nutzen können:

  1. Teilnahme an gesponserten Programmen und Aktivitäten durch den Arbeitgeber. Mitarbeitende sollte Arbeitgeberprogramme nutzen, um Fertigkeiten zu erlernen und die benötigte Unterstützung zu erhalten.
  1. Mit anderen über Höhen und Tiefen sprechen. Um die Stigmatisierung psychischer Gesundheitsthemen zu verringern, können Mitarbeitende anderen Kollegen mehr von ihren eigenen Erfahrungen erzählen, wenn dies angebracht scheint. Dabei geht es eher darum, sich als Mensch mitzuteilen und nicht so sehr, um ins Detail zu gehen - Kollegen können keine psychiatrischen Fachkräfte ersetzen.
  1. Übung von Bewältigungsstrategien während des Arbeitstages. Um die täglichen Stressfaktoren in der Arbeit zu bewältigen, können Mitarbeitende Fertigkeiten üben, die eine gesündere Einstellung, Beziehungen und ein solideres Selbstbild fördern.

Bewältigungs-Tools:

  • Tiefes Atmen
  • Gesunde Kommunikation
  • Priorisierung und Fokus auf jeweils eine Aufgabe, um das Gefühl der Überforderung zu vermeiden
  • Positive Selbstgespräche führen
  1. Übung der Selbstfürsorge in Mittagspausen. Tägliche Mittagspausen sind mehr als nur eine Gelegenheit zum Essengehen – sie sind auch der perfekte Zeitpunkt, um Selbstfürsorge zu üben.

    Übungen für die Selbstfürsorge während der Mittagspause:

  2. Auf die körperliche Gesundheit achten. Arbeitnehmer können selbst für eine gute psychische Gesundheit sorgen, indem sie sich um ihre körperliche Gesundheit kümmern. Dazu gehören u. a. ausgewogene Mahlzeiten, regelmäßiger Sport und viel Schlaf. 
  3. Pflegen von Beziehungen. Die Pflege von Beziehungen am Arbeitsplatzist sehr wichtig, um soziale Isolation und Einsamkeit im Unternehmen zu verhindern.

Warum sollten sich Unternehmen um die mentale Gesundheit Gedanken machen?

Mangelnde mentale Gesundheit und emotionale Bedrängnis am Arbeitsplatz sind für Unternehmen aus einer Reihe von Gründen problematisch.

Schlechte mentale Gesundheit am Arbeitsplatz kann zu Folgendem führen:

  • Fehlendes Engagement bei Mitarbeitenden
  • Schlechte Kommunikation
  • Hohe Personalfluktuation
  • Sicherheitseinbußen 
  • Schlechte berufliche Leistung
  • Geringe Produktivität
  • Schlechte Entscheidungsfindung 
  • Reduzierte Profite

Neudefinition des Begriffs „mentale Gesundheit am Arbeitsplatz“

Der erste Schritt zur Förderung der mentalen Gesundheit am Arbeitsplatz ist das Bewusstsein für die gesamte Bandbreite der mentalen Gesundheitsaspekte der Mitarbeitenden. Dabei profitiert das gesamte Unternehmen, wenn die mentale Gesundheit von Personen, die leiden und von jenen, die sich schlichtweg nicht entfalten können, unterstützt und gefördert wird. 

Unternehmen können eine Vorreiterrolle übernehmen, indem sie das Thema mentale Gesundheit ‚entstigmatisieren‘ und ihre eigene Position hierzu in einem breiteren Blickwinkel betrachten. Wir können mentale Gesundheit neu definieren, indem wir uns auf Lösungen konzentrieren, die Mitarbeitenden helfen, sich persönlich und beruflich zu entfalten sowie den Zugang zu psychologischer Hilfestellung für Angestellte schaffen, die diesen dringend benötigen.

Mit Verständnis, Kreativität und Unterstützung können Unternehmen ihren Mitarbeitenden die besten Programme für mentale Gesundheit bereitstellen.

 

Veröffentlicht Mai 16, 2022

Shonna Waters, PhD

Vice President of Alliance Solutions

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